Sinn des Lebens

 

Gott Schaut auf die Evolution und uns Menschen auf Erden

 

Abschließende Betrachtungen 

@ H. Schwab

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1. Teil :  Ursprung

 

1.1. Transzendentaler Ursprung der Existenz und Sinn Unseres Lebens

 

Nun folgen abschließende Betrachtungen zum lebenslangen rationalen, philosopischen und theologischen Suchen meines Denkens und meiner „Seele“, wie es in all den Aufsätzen dieser Webseite „www.schwab-writings.com“ dargestellt wurde. Diese Gedanken wurden spät in meinem Leben in einer ultra-religiösen Sicht geschrieben – das heisst in einer Sicht jenseits der menschlichen Religionen historischen Ursprungs – aber, da von einem Menschen geschrieben, dennoch anthropomorphisch. 

Was können diese Abschlussgedanken damit dann sein?  Fragen nicht viele von uns am Ende ihres Lebens was denn der Sinn ihres Lebens war?  Aber wenige von uns schauen dann über den unmittelbaren, eigenen, noch verbleibenden Lebenshorizont hinaus.  Dabei leben wir doch in einer weit größeren Welt, in der Existenz unseres so großen Universums – und der Unendlichkeit und Zeitlosigkeit darüber hinaus.

Damit sind diese Abschlussgedanken nicht, wie die meisten Religionen und Philosophien, mit einer Sicht vom Menschen hinaus in die Welt und zu Gott geschrieben, sondern in einer Sicht von Gott, der „Letzten Geistigen Essenz der Existenz“, zurück oder „herab“ zur Erde und den Menschen.

 

Vor unserer realen Existenz, also am Grunde jeder „Existenz“, muss doch eine „Existenz-Verursachende, Letzte Essenz“ gewesen sein, die daher „geistig“ und nicht „physisch“ wirkte.  Was können wir dieses Letzte Phänomen denn sonst nennen mit unseren menschlichen Worten? 

Wir können uns deren Verständnis rational nur durch die Tatsache nähern, dass diese „Letzte Essenz“ die Existenz verursachte, wie wir sie kennen und wie wir sie erkennen können.

Diese „Letzte Essenz“ liegt sicher jenseits vom menschlichen Verständnis.

Ein Fisch kann nicht die mentale Fähigkeit, den „Geist“, eines Vogels verstehen.  Ein Vogel kann nicht den „Geist“ eines Hundes verstehen.  Ein Hund kann nicht den „Geist“ eines Menschen verstehen – und wir Menschen können nicht die abstrakte „Geistigkeit“ Gotttes, der die Existens verursachenden „Letzten Essenz“, verstehen.

                            

War diese „Letzte Geistige Essenz der Existenz“ – man kann sie die „Ewigkeit“ nennen, oder „Gott“, oder was auch immer wir sie nennen – war sie ewig allein – absolut allein – in Einsamkeit – in aller Ewigkeit und Leere, was auch immer das war bevor Zeit und Raum entstanden?  ... immer in Einsamkeit, alleine?

Warum?

 

Führte das etwa dazu, etwas zu “erschaffen“, zu „schöpfen“ – etwas „reales“ – nun mit den Dimensionen von Zeit und Raum – etwas zu betrachten, zu beobachten, ein Interessse daran zu nehmen – an unserem Universum – möglicherweise auch anderen, vielen anderen?

 

Was würde das dann für unsere Rolle, Sinn, oder Aufgabe in dieser Schöpfung hier auf unserer kleinen Erde bedeuten?  Die Kleinheit, die Gestalt und das Funktionieren unserer „Erde“ wird uns ja zunehmend von den Naturwissenschaften erklärt.

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Wie können wir – oder sollten wir – unserem Leben hier Sinn geben – unser Leben „erfüllen“ – falls das Schicksal uns das ermöglicht?

 

Zeit und Raum entstanden nur durch die Schöpfunng von etwas “Existierendem”, wie wir dieses Wort kennen – entweder in unserem Universum, oder in einem anderen vor oder neben uns.  Das geschah, als sich etwas „änderte“ in der „Zeit“ – und „unterschiedlich“ oder „anders“ war in dem dadurch entstehenden „Raum“, an einem „hier“ von einem „dort“ – in dem, was wir daher „Existenz“ nennen, eine „Realität“ in Zeit und Raum. 

Wir kennen Existenz nur mit Zeit und drei-dimensionalem Raum.  Irgendwo könnte eine Existenz aber auch mehr oder weniger und unterschiedliche Dimensionen haben, als in unserem Universum.

Beide Phänomene, Zeit und Raum, waren einmal etwas Neues und wurden messbar.  Ohne diese Unterschiede von „vorher“ zu „nachher“ und von „hier“ zu „dort“ würde Zeit und Raum nicht exstieren.  Außerhalb von unserem (oder einem anderen) Universum existieren Zeit und Raum nicht – und nicht vor oder nach diesem oder einem anderen Universum.

 

Was bedeutet das für unser Verständnis der „Ewigkeit“, der Letzten Essenz, des Großen Geistes, Gottes, Yehovas, Allahs?

Was bedeutet das eigentlch für unsere menschlichen Gedanken von „Leben nach dem Tod“ für unsere „Seelen“, von „Paradies“ oder „Hölle“?  Können diese wirklich erwartet werden – oder „existieren“ sie nicht?

Kommt damit noch mehr Betonung auf den Sinn unseres eigenen, hiesigen, zeitlichen, menschlichen Lebens, unsere Ausrichtung, unsere Ziele und was wir noch beitragen zu dieser Existenz während der uns noch verbleibenden Zeit unseres aktuellen Lebens hier auf Erden?      

 

Unser einmal erschaffenes Universum ist, soweit wir das beobachten können, relativ klein und jung, wenn gegen die Dimensionen der Ewigkeit gesehen.  Wenn man unsere Galaxie, die Milchstraße, in einer Weltsicht lediglich von der Größe eines Nadelkopfes sieht, wie man einen der vielen Sterne (oder Galaxien) am nächtlichen Himmel sieht, dann hat unser gesamtes Universum nur einen Durchmesser von 300 Metern (falls es sich vom Augenblick seiner Schöpfung vor ca 13.5 Milliarden Jahren an mit der größtmöglichen Geschwindigkeit, der Geschwindigkeit der Lichtes, ausgebreitet hätte – aber möglicherweise langsamer, siehe die Krümmung des Raumes unter dem Einfluss der Schwerkraft, wie von der Relativitätstheorie verlangt).  Unses Universum erscheint auch nur 4 ½ Monate alt für uns, wenn 1000 unserer Jahre auf Erden lediglich als eine Sekunde in der Zeit der Evolution unseres Universums gesehen werden (aber vielleicht weniger alt auf sich schnell bewegenden Teilen des Universums, siehe die Hauptforderung der Relativitätstheorie)!  

Warum so klein und warum so jung – mit Leere (eigentlich „Raumlosigkeit“) und Zeitlosigkeit jenseits unseres Universums?  

Was sonst hätte die „Ewigkeit“ erschaffen – und zu welchem Sinn oder Zweck?

 

Der Planet auf dem wir leben, unsere uns liebe „Erde“, ist nur ein winzig kleiner Planet unter Milliarden in unserer Galaxie, die wir die „Milchstraße“ nennen – die wiederum nur eine unter so vielen Millionen oder Milliarden in unserem Universum ist! 

Gibt es verschiedene Universen – jetzt oder zu verschiedenen Zeiten?  Gelten dieselben „Naturgesetze“ in allen Galaxien und Universen überall – und würde „natürliche Evolution“ sich dann überall ähnlich ergeben?  Oder ist die Schöpfung vielleicht sehr vielfältig in diesem Universum und, mehr noch, zwischen anderen Universen – wenn es andere gibt?

 

Nun kommt die wichtige Frage:  Ist die Schöpfung unseres Universums lediglch zu „Gottes Gefallen“ entstanden, wie ehrwürdige Mönche uns lehrten – nach allem ihrem historisch-frommen Nachsinnen – und wie mir an einer Klosterschule gelehrt wurde, die ich besuchte?

Sollen wir es daher wagen, jener „Letzten Geistigen Essenz“, Gott, der „Ewigkeit“, dem einzigen Beobachter von weit außerhalb unseres Universums, freudiges Gefallen bei dieser Beobachtung zu bringen?

Gehe und pflanze doch einen schönen Garten an! 

Benimm dich gut!

Verringere das Leiden in der Welt und bringe mehr Chancen im Leben fair für alle!

Trage doch Freude und Wärme bei – zumindest in Deiner direkten Umgebung!

 

Die Schöpfung, wie wir sie kennen und an der wir teilnehmen dürfen, kann wunderbar sein!

Wir können tief dankbar sein, existieren zu dürfen, auf der Erde mitfahren zu können während der kurzen Dauer unseres Lebens – vielleicht auch, sie wieder verlassen zu dürfen!

 

 

1.2.  Zusatz:  Was nach unserem Tod?

 

Wir alle müssen einmal sterben.  So war das Leben „erschaffen“ worden – um Platz zu machen für die vielen späteren und vielleicht besseren Generationen.

Werden wir noch vor Gott stehen nach unserem „Tod“?

Wissenschaftlich gesehen käme das “noch vor Gott Stehen” durch die von der Wissenschaft verlangte “Erhaltung der Information” in unserem Universum – selbst noch in der einmal verbleibenden und sich ewig weiter ausdehnenden Strahlung nach dem Zusammenbruch oder Abklingen unseres materiellen Universums, in vielen Milliarden Jahren in der Zukunft!       

Oder werden wir lediglich als einige „Bits of Memory“ verbleiben, ohne die Dimensionen von Zeit und Raum – nachdem wir möglicherweise diese beiden Dimensionen mit unserem „Ausscheiden“ verlassen haben – ein „ewiges“ Nachleben dann die Abwesenheit von Zeit und Raum bedeutend?  Das könnte uns tiefsten Frieden bringen und Harmonie wenn wir Abschied nehmen (und wie ich dankbar bin, es selbst einmal in einer wunderbaren  „Near Death Experience“ erfahren zu haben!).  

Welch ein sehr tröstender Gedanke dieses für uns alle sein könnte!

 

                                                                           

1.3.  Ein Weiterer Zusatz: Ist es denn wirklich eine Freude, die Existenz zu beobachten?

 

Hat denn jene “Letzte Geistige Essenz”, die „Ewigkeit“, Gott, wirklich die Existenz, wie wir sie kennen und erfahren, nur zu „Seinem eigenen Gefallen“ erschaffen, wie früher Mönche es einmal formulierten?

Ist die Welt, auf der wir hier auf Erden leben, wirklich etwas, das man mit „Gefallen“ beobachten kann?  

Jedes Lebewesen, einschließlich der Mensch, wird unentwegt von Bakterien, Viren, Parasiten und Raubtieren angegriffen (auch von Menschen) und altert und leidet.  So ist es, wie die Natur nun einmal ist.

Ist es denn eine Freude, ein kleines Kind an Deformation oder Krankheit oder nach einem Unfall leiden zu sehen?

Ist es denn eine Freude zu sehen, wie viele Menschen im Leben versagen und leiden?

Ist es eine Freude zu sehen, wie ein alter Mensch an Krebs oder tiefer Einsamkeit leidet?

Ist es denn eine Freude zu sehen, wie Wölfe zarte Rehe jagen, Löwen schöne Gazellen zerreissen – und alle Tiere zu allen Zeiten einen sofortigen Tod durch ein Raubtier befürchten – während sie selbst sich von anderen Lebewesen ernähren, zumindest von Pflanzen?

Jedes Lebewesen auf Erden ist so gestaltet, dass es nur für eine sehr, sehr kurze Zeit lebt (in einer kosmischen Skala gesehen) – dann dem Altern und Tod überlassen bleibt – für viele ein trauriges und grausames Erlebnis!

Es bringt keinen „Gefallen“, politische Diktatoren oder religiöse Anführer ihre Untergebenen leiden zu lassen oder sehr grausam zu töten – in Kämpfen, durch ihre Geheimpolizei, durch eine religöse „Inquisition“ oder nun durch „Jihadismus“ – und ihnen keine rationale oder medizinische Fürsorge zukommen zu lassen – da die Übeltäter auch nicht von einer transzendentalen Kraft von oben vom Bösen abgehalten werden.

Werden denn die verzweifelten Schreie all der vielen Leidenden dort oben nicht gehört? 

 

Verschiedene Stämme auf Erden haben immer und werden immer Kriege gegen einander führen – während jede Seite oft zum selben Gott für ihren Sieg betet!  So war es in der europäischen Geschichte, zwischen Indianerstämmen und gilt nun so intensiv im Kampf zwischen Sunni und Schiah Muslimen, auch schon zwischen Sekten von diesen oder zwischen Muslim „Jihadisten“ und dem Westen.

Durch historische Zeiten haben europäische Kirchen, besonders wenn sie Endpunkte von Pilgerwegen waren, viele „Votivtafeln“ gezeigt, die tiefen Dank für günstige, göttliche Reaktion auf ihre Gebete und Hilfe ausdrücken.

Aber wo sind die vielen, vielen Erinnerungen, die für dringende Gebete nötig wären, die nicht erhört wurden und dann tragische Konsequenzen erlitten?

Ist unsere Religion denn nur eine für die Gewinner im Leben?

 

Ist dieses Betrachten der Existenz auf Erden nicht ähnlich dem Anblick von unterschiedlich bewaffneten Gladiatoren im Kampf ums Überleben, oder Töten unschuldiger christlicher Märtyrer in jenem alten Colosseum von Rom, wie römische Kaiser dieses tatsächlich zu ihrem Gefallen anschauten?

Man kann sehr von Angst und Traurigkeit befallen sein von diesem Anblick der Welt und von einer „Ewigkeit“ – von einem „Schöpfer“ – wo kein „liebender Vater“ dort oben gefunden werden kann – nach dem sich doch unsere Seele so oft sehnt!

 

 

1.4.  Ein weiterer, wichtiger Zusatzgedanke:  Wir erfahren die “Evolution” der Existenz!

 

Besonders wichtig ist ein wesentlicher Unterschied zwischen der römischen Arena und unerer tatsächlichen Welt!

Unser Universum wurde mit dem Phänomen dynamischer Veränderung erschaffen – eine Evolution aufweisend – die nicht nur in astronomischen und geologischen Beobachtungen zu finden ist, sondern, weit wichtiger noch, auch wo wir uns befinden, hier auf Erden, in der Natur und auch in der menschlichen Gesellschaft – während unseres beobachtbaren Lebens!

Könnte es sein, dass die „Ewigkeit“ – Gott – die Erde nicht einfach für sein „Gefallen“, sondern, in Anbetracht der Dynamik einer solchen „Evolution“, für sein „Interesse“ anschaut oder „beobachtet“, was immer das bedeutet – um zu sehen was bei dem evolutionären „Experiment“ heraus kommt, das materielle, mentale und auch emotionale Evolution in unserem Teil des Universums oder auch noch woanders präsentiert?

Unser eigenes Universum entstand zur Zeit des Urknalls vor ca 13.5 Milliarden Jahren einfach durch Erscheinen eines riesigen Energieausstoßes an einem Punkt, was durch Ausdehnung im dadurch entstandenen Raum und Abkühlung zur Entstehung einiger weniger Arten von spezifischen, „materiellen“, subatomischen Bausteinen führte (siehe die „String Theory“) und zu wenigen, speziellen Kräften (und Prinzipien) der Natur, die auf alle die neuen „Bausteine“ nach den „Naturgesetzen“ (einschließlich der quantenmechanischen Unsicherheit) wirkten.

Am wichtigsten in diesem Phänomen der Erschaffung ist die Tatsache, dass diese originalen Bausteine im Laufe der Zeit sich kombinieren konnten, um immer größere und komplexere Bausteine zu bilden – die schließlich selbst verursachte Bewegung erhielten – dann eigenes „Leben“ – einen Geist – Emotionen, Visualisationen in ihrem Geist, Sprache und Ethik!

 

Welch ein großartigs Universum das doch zu beobachten ist, besonders hier auf Erden!

 

Diese Sicht würde zum Schluss führen, das eine solche Evolution in ihrem Resultat nicht völlig vorherbestimmt ist und dass Gott nicht alles vorhersieht in der Zukunft – was solch eine Betrachtung oder Beobachtung materieller Existenz und Evolution sinnlos werden ließe in unserem oder jedem anderen Universum.

Aber die Annahme einer nicht-vorherbstimmten Evolution würde göttliche Intervention in grausamen Entwicklungen desto wünschenswerter erscheinen lassen!

Das Fehlen göttlicher Intervention kann wirklich als das dunkelste Mysterium der Existenz gesehen werden!  Warum überraschen Tsunamis die armen Fischerdörfer am Rande der Ozeane?  Warum begannen die Weltkriege im zivilisierten Europa?  Warum entkam Hitler immer wieder Mordanschlägen gegen ihn – und der Holocaust geschah?  Warum passieren all die schlimmen Dinge, die spätere Geschichtsbücher füllen, aber schon jeden einzelnen Tag von den Zeitungen berichtet werden?

Gott, habe Mitleid mit uns!!!

 

Ja, es gibt auch Licht und auch Glücklichkeit, Wärme und Schönheit in dieser Welt, für die wir dankbar sein können!

Was können wir und was sollten wir selber tun mit unserem Leben in dieser Welt?

 

 

1.5.  Die „Intelligent Design Theory (IDT)“ und Wunder

 

Den Forschern ist immer wieder aufgefallen, wie erstaunlich kompliziert, aber auch erstaunlich praktisch, effizient und innovativ viele Teile höherer Organismen strukturiert sind, obwohl sie doch in nur relativ kurzer Zeit in der „natürlichen Evolution“ entstanden.

So ergiebt sich die Frage, ob nicht doch die „Schöpfende Essenz“ nicht nur die Urschöpfung und ihre Evolutionsmöglichkeit festlegte und dann alles frei hat laufen lassen, sondern ob diese „Schöpfende Essenz“ nicht auch noch später und vielleicht sogar sehr oft gute Konstruktionsideen dieser Schöpfung hinzugefügt hat.  Das wurde dann die „Intelligent Design Theory“ genannt.

Man sehe sich nur einmal die Konstruktion eines Auges oder Ohres im Einzelnen an!

Oder man sehe sich die Sonderheiten so mancher anderer Lebewesen an– von exotischen Insekten (etwa Schlupfwespen) bis zu besonderen Ausführungen von Säugetieren (etwa dem Ameisenbären), oder schon anfangend mit den Viren!

 

Der Aufsatz „Intelligent Design Theory“ auf dieser Webseite www.schwab-writings.com diskutiert die Frage eines möglichen „intelligent design“ Eingriffs (oder andauernder und vieler derselben) im Einzelnen – aus der Sicht der Wissenschaft und der Theologie.

 

Die Schlussfolgerung ist, dass der Glaube an ständige göttliche Eingriffe in die Schöpfung nicht vertreten werden kann.  Man muss ja auch sehen, dass diese dann ja oft zu den grausamsten, negativen Konsequenzen geführt haben, vor allem bei den Opfern der geförderten Organismen.

Die alternative Sicht wäre, dass die fortführenden göttlichen Eingriffe immer zum Nutzen (oder oft auch Schaden!) und der Förderung (oder auch Vernichtung!) der speziell betroffenen Art von Lebewesen geführt haben.  Man muss also beide Wirkungsrichtungen sehen!

Gilt damit auch unsere in der Evolution enstandene Ethik nur für uns Menschen selber?  Können wir ruhig Wälder abhacken und den dort lebenden Tieren ihren Lebensunterhalt vernichten?  Wie behandeln wir denn alle Pferde, Kühe, Hühner und andere Haustiere?

Rassische Toleranz ist auch etwas Neues in unserer gesellschaftlichen Evolution.

 

Ein „Wunder“ ist ein Phänomen, das in einigen Religionen definiert und von Bedeutung ist, etwa als Vorbedingung für die Heiligsprechung eineer katholischen Person.

„Wunder“ werden in einer Heilung gegen alle medizinische Erwartung gesehen, nach intensivem Gebet und durh göttliche Intervention – oder, wie von Jesus Wirken während seines Lebens in Gailäa berichtet – dadurch in den Fällen eine „natürliche Evolution“ beeinträchtigend.

Viele fromme Menschen in Not unternehmen lange Reisen als „Pilger“ nach Lourdes in Frankreich und Fatima in Portugal, wo „heilige“ Visionen erschienen und von wo „wunderartige“ Heilungen glegenlich berichtet wurden.  Die meisten Pilgerfahrten bringen aber leider keine Resultate.

 

Heilung durch Glauben führte zur Gründung der Kirche „of Christ Scientist“, die das Heilen von Krankheiten nicht durch Mediziner, sondern durch Gebet und göttliche Intervention lehrt.

 

Wie dies auch sei, göttliche Interferenz mit menschlichem Leiden wird von Zeit zu Zeit berichtet nach eigenem tiefem Gebet oder nach geglaubter Interferenz eines „Heiligen“ mit Gott, der um dessen Hilfe bittet.  Diese müsste dann als göttliche Interferenz mit natürlicher Evolution gesehen werden.  Die Wisenschaft und Rationalität haben einige psychologische Erklärungen für diese Wunder gefunden – aber nicht alle frommen Gedanken der Katholischen Kirche geklärt.

 

Das englisch/amerikanische Wort „miracle“ ist dem Wort „wonder“ in seiner Bedeutung sehr ähnlich, aber öfter in nicht-geligiösem Zusammenhang gebraucht – für etwas, das über Erwarten geschieht und keine Erkläung findet – oder es ist nur eine Ausdruck von „Überraschung“.

 

Es gibt noch die Erscheinungen von „extrasensory perception“, die klar an die Phänomene von „miracles“ angrenzen, jenseits wissenschaftllicher Erklärung, aber auch nicht von religiöser Art.  Die menschlich am meisten berührenden dieser Phänomene waren die „Abschied nehmen“ Erscheinungen von Soldaten im letzten Weltkrieg, die gerade in der Ferne im Kampf getötet worden waren.  In solchen Fällen berichteten die sicher in der Heimat lebenden Frauen solcher gerade gefallener Soldaten, wie sie plötzlich ihren Soldaten-Ehemann schweigend in ihrer Wohnung vor sich stehen sahend – um dann wieder zu verschwinden.  So erfuhren sie, dass ihr Mann gerde getötet wurde.

 

Meine eigene Mutter war einmal vor 80 Jahren in harmonischer Gesellschaft bei sich zuhause, wie sie plötzlich sagte, dass gerade ihr Mann, mein Vater, einen bösen Unfall gehabt haben müsste.  Sie blieb sehr aufgeregt, bis einige Stunden später der Telefonanruf kam, dass ihr Mann einen schweren Unfall hatte, aber gerade noch überlebte und nun in guter Pflege und sicher im Krankenhaus sei.

 

Das Phänomen der „extrasensory perception“ wurde mehrfach wissenschaftlich untersucht, aber nie im Kern erklärt.  Es gehört auch nicht zur Diskussion einer göttlichen Interfrenz mit „natürlicher Evolution“.      

 

Welch Bild Gottes ergäbe sich daraus?

Ist Gott anrufbar und antwortet Gott auf unsere Hilferufe?

Die Beobachtung zeigt, dass beides nicht klar ist – nur selektiv beobachtet wird!

 

Was bleibt ist unser großer Dank, wenn unser Leben tragbar oder sogar gut verläuft – mit etwas Freude und Wärme – und für alles Schöne, was wir beobachten können!

 

So bleibt die IDT nicht völlig geklärt.  Wir beiben aber im Allgemeinen bei einer Sicht der Welt ohne IDT und mit einem offenen Sinn bezüglich der „Wunder“

 

Aber göttliche Eingriffe gegen die bösesten Bedrohungen erflehen wir doch ständig!

   

 

2. Teil :  Evolution

 

2.1.  Was trägt Evolution wirklich zu dieser Welt bei?

 

Wir wissen nicht, wieviele Universen schon vor oder neben unserem gewesen sind.  

Falls sie einmal begannen und später ihre Ausdehnung, Form oder Inhalt veränderten, dann erfuhren sie auch eine Evolution.

Wir wissen nicht, wie viele Evolutionen lebender Natur schon auf anderen Planeten in unserem eigenen Universum  gewesen sind.  Wenn es andere Formen höherer Existenz auf anderen Planeten gab oder gibt, so müssen diese auch durch eine Evolution entstanden sein – da sich jene Planeten auch aus kosmischem Staub bildeten, dabei zuerst sehr heiß waren, dann abkühlten und schließlich ermöglichten, dass Leben sich auf ihnen bildete – im Laufe der Zeit.

Wir wissen nicht, was aus solch anderen Evolutionen entstand – siehe die Vielzahl von Kulturen, Sprachen odr Religionen und den Fortschritt von Wissenschat und Technologie, die auf Erden entstanden!

Bisher kennen wir kein Lernen einer Evolution von einer fortschrittlicheren irgendwo anders im Weltall, um Störungen in der Evoluion im Ablauf der Zeit beim Erreichen einer „besseren Welt“ zu vermeiden – wo immer diese auch sein mögen.

Die „Ewigkeit“ kann  doch nicht „wünschen“, dieselbe Evolution auf verschiedenen Planeten immer wieder und wieder, vielleicht Milliarden Male wiederholt, zu beobachten!

 

Auf Erden entstand einfaches Leben vor einigen Milliarden Jahren und wurde durch Evolution dann immer komplexer, trotz einiger überraschender Zeitabschnitte natürlicher „Auslöschung“ der meisten Lebensformen, (siehe www.schwab-writings.com in der Sektion „Science and Evolution“).  Schießlich entstanden Tiere – immer fortschrittlichere mit jeder weiteren Auslöschung – mit immer gesteigerteren Fähigkeiten und mit gewisser Eleganz.

Dann entstand der „Geist“ jener höheren Wesen – anfangs pimitiv in Tieren, aber mit enormen Fähgkeiten im „Menschen” – in Ingtelligenz und Emotionen – zur Empfindung von „Werten“ in unserem Leben führend – und zu geistiger Vorstellungsfähigkeit und Sprache, dadurch höheres und organisiertes Denken und Innovation ermöglichend!

 

Auf Erden brachte die Evolution unvorhergesehene Gefahren!  Nach dem grundsätzlichen Wesen der Evolution vermehren sich alle Organismen zu sehr und über die zur Verfügung stehende, erhaltende Umwelt hinaus – mit einigen geringen Variationen bei den jeweilign Nachkommen.  Das ist der mysteriöse Trick der Evolution – denn diejenigen unter den neuesten Nachkommen, die etwas besser an die Konditionen ihres Lebens angepasst waren, überlebten und vermehrten sich mehr, die anderen leideten mehr, wurden verdrängt, verschwanden.   

Wenn jeweils eines der veschiedenen Individuen der neuen Generation von Organismen oder Tieren fähig ist, 3 Junge in jeder Generation aufzuziehen (während die anderen Jungen verhungern, an Krankheiten sterben, oder von Raubtieren gefressen werden) und ein anderes, nur ein wenig unterschiedliches Individuum fähig ist, erfolgreich jeweils 5 Junge in jeder folgenden Generation aufzuziehen, dann, nach nur 4 Generationen, hat die weniger erfolgreiche Art 81 Nachfolger und die neue, bsser begabte, könnte 625 Nachfolger haben, damit die erste Art verdrängend und eine neue Art begründend – in solch kurzer Zeit.

 

Wahl oder Zulassung des Zeugungspartners durch die weiblichen Tiere auf Grund von Anzeichen von Stärke und Fähigkeit zur Futterversorgung ist ein anderes Auswahlkriterium –und eines, das oft irreführend wurde (und auch jetzt noch werden kann)!  Passt auf, ihr Mädchen alle!

 

.Die meschliche Bavölkerung vermehrt sich rasch.  Bald wird dieses Wachstum in vielen Teilen der Welt die günstigen Überlebensmöglickeiten übersteigen. 

Dennoch werden Geburtenverhütung oder andere Arten der Geburtenkontrolle unter Menschen oft in größter Unverantwortlichkeit von einigen politishen und religiösen Anführern abgelehnt!  

Wacht doch auf!  

Welche Katastrophe muss in der Evolution denn noch geschehen, wer wird überleben?

 

  

2.2.  Was können oder sollten die Menschen zu dieser Evolution beitragen?

 

Die Menschen wurden die Organismen hier auf Erden, die nicht nur beobachten, sondern auch am stärksten und fähigsten auf den Gang ihres eigenen Lebens Einfluss nahmen und damit auf die Evolution.

Unser Versuch in der Welt, diese nicht nur zu beobachten, sondern auch zu handeln, soll diese Welt zu unserem Vorteil verändern.

Können wir wirklich „positiv“ zur Evolution beitragen?  Was erwartet die „Ewigkeit“ möglicherweise von uns oder würde mit „Gefallen“ bewerten?

 

Was zeigt die menschliche Geschichte bisher an?

Mit der Evolution des Geistes entstanden auch Emotionen – und mit Emotionen dann „Werte“ von „gut“ oder „schlecht“ – damit neue Dimensionen in der Evolution der Existenz darstellend – Ethik, wie wir das nennen!

Dieses „ethische“ Verhalten gestattete das Aufziehen der nächsten Generation durch Opfer und Führung seitens der Eltern.  „Ethisches“ Verhalten (was also „nicht primär im Selbstinteresse“ ist) gestattete effizientes Handeln in Gruppen – wie das Erlegen großer Jagdbeuten oder die Verteidigung gegen unangenehme Nachbarn – dann, später, die Einführung größerer und immer größerer Irrigationsprojekte – alles dieses schießlich zu großen Gesellschaftsgruppen führend mit ihren hierarchischen Strukturen und „Regierungen“ – die dann nur zu oft von ziemlich zweifelhaftem Wert für die Gesamtgesellschaft wurden (siehe schlechte Anführer, gefährliche Staaten und ähnlich destruktive oder violente Organisationen!).    

Fehlt der Evolution immer noch ein wichtiger Schritt – die Bildung von wohlwollender, aber auch effizienter Führung in der menschlichen Gesellschaft, sei es in der Politik oder Religion – zur Vermeidung all des Leidens, das Menschen sich selber zufügen – im täglichen Leben oder der Gesellschaft – oft in grausamer Unterdrückung oder Kriege gipfelnd?

 

Es gibt, bei genauerer Betrachtung, verschiedene Systeme der „Ethik“ oder von ethischem Verhalten. Überraschenderweise gibt es auch ihr Gegenteil, in „Gegenethik“ (von der Neurologie, Psychologie, Philosophie und der Theologie bisher nicht genügend untersucht)!

1.      Es gibt das schon vorher aufgewiesene, natürlich entstandene System der Ethik, wie es durch natürliche Evolution in prähistorichen Zeiten schon bei höheren Tieren entstand – von Natur gebildet und erst später, dann im Rückblick, von Anführern oder religiösen Priestern formuliert wurde.  Dieses System ethischen Verhaltens und Denkens ergibt auf natürliche Art selbstlose Hilfe für die Nachkommen, Freundschaft zwischen wenigen, selbst ausgewählten Stammesmitgliedern – und sich selbst aufopfernde Hingabe für Familie, Stamm, oder lokale Gesellschaft – mit all diesem einen Gruppenzusammenhalt erbringend, um die größeren Aufgaben einer größeren Gesellschaft zu definieren und zu lösen – aber in einer emotionalen Umkehrung möglicherweise mit „Wut“ und „Rache“ alles Gute zerstöhrend, wenn provoziert.

2.      Es gibt die Ethik der strukturierten Gesellschaft, mit Betonung von Loyalität und Gerhorsam gegenüber dem Anführer, Mut zu tun, was von einem erwartet wird, Vertrauenswürdigkeit, Disziplin und dem Wert der „Ehre“ – und der Umkehrung in Verrat, der bestraft werden muss, Beschämung, und „verachtendem“ Ausschluss oder Verlangen nach Vergeltung -- alle noch im Militär und anderen, großen Oganisationen geltend, auch in Geschäftsunternehmungen sehr wichtig.  Die meisten Menschen möchten zu einer strukturierten Gruppe gehören.

3.      Es gibt Formen der religiös formulierten Ethik, zum ersten Male formuliert von Urukagina, dann Jesaiah, dann noch menschlicher definiert von Jesus – wie in den „Seligpreisungen“ in der Bergpredigt, siehe den Aufsatz dazu auf dieser Webseite www.schwab-writings.com.  Diese vom Glauben her definierte Ethik wurde früher oder später von den Priestern festgelegt, dadurch die Definition der Ethik zurückführend zum Glauben an einen speziell definierten Gott oder Allah (wenn nicht zur Dominanz der Priester), manchmal auch Gesetze zur Nahrung  einschließend, zur Beschneidung und Bekleidung – alle überlagert von Ansprüchen der Struktur ihrer speziellen Gemeinden und ihrer religiösen Anführer, wie in militärischen Strukturen.  Ihr Gegenteil liegt in Begriffen der „Schuld“ oder „Sünde“, in manchmal unglaublicher Grausamkeit (siehe die Azteken, dann die katholische „Inquisition“, Verdammung von Ungläubigen, die hemungslos getötet wurden – wie es jetzt in der muslimischen Welt geschieht).

4.      Es gibt die Ethik der rationalen Gesellschaften mit „Bürger- oder Menschenrechten“ – und in der Geschäftswelt – seit der Zeit der Römer fest begründet auf immer mehr und sich ändernden schriftlichen „Gesetzen“ – mit dem Gegenteil in der Suche nach „Schlupflöchern“ und im Betrug.

5.      Schließlich gibt es die geringere Form der Ethik in nützlicher Sprache (Höflichkeit genannt), wie im Sagen von „bitte“, „danke“, oder „Entschuldigung“ – die in ihrer offensiven Umkehrung sehr schädlich sein können.  „Humor“ kann am Rande der Ethik gesehen werden – mit dessen Gegenteil, wenn man jemanden „lächerlich“ macht.

6.      Die „Philosophie der Ethik“ sucht ein rationales Verständnis dieses komplexen Feldes menschlich-geistiger Untersuchungen.  Widersprüche werden analysiert, so wie der zwischen dem Vorzug für das größte Gut für die meisten Betroffenen gegenüber absoluter Ethik für jeden Teilnehmer und jeden Schritt – oder für die Rechtfertigung jeder Handlung durch ihr ethisches Resultat.  Bisher wurde jedoch der Bedarf für die Untersuchung der Vielzahl ethischer Systeme (siehe oben) oder ihrer Wechselwirkung und auch Widersprüche, und dabei vor allem ihrer respektiven „Gegenethik“, versäumt!  

 

Im praktischen Leben können wir alle unmittelbar vom Verhalten nach einem ethischen System zu einem anderen überwechseln – zum Beispiel, wenn wir vom Geschäft, wo wir Profit innerhalb gesetzlicher Schranken maximieren wollten, nachhause fahren und dann plötzlich im Verkehr emotional irritiert werden, dann der wohlwollende Vater oder die Mutter während des Abends zuhause sind – oder wenn junge Männer, die unklar und verunsichert durch ihr Leben gehen, sich entscheiden, patriotisch zum Militär zu gehen (in der Vergangenheit wurden sie in Klöster gesteckt, um Mönche zu werden) – oder wenn sie „radikalisiert“ werden und ein zuhause nach Typ 2 Ethik in einer jihadistischen Gruppe suchen!

 

Ethik verbessert die Welt, die dann mehr Ethik fördert – in einer sehr langsamen aufwärts Spirale in der Evolution.

 

Was sonst trugen Menschen zur Welt bei?

Vor allem muss man wohl den Fortschritt in den Wissenschaftne und der Technologie erwähnen – und deren Anwendung in praktisch allem – von Küchengeräten bi zu Wolkenkratzern oder Raketen, die man zum Mond schießen kann, oder Computern mit dem Internet.  Dieser Fortschritt basiert auf einem tieferen Verständnis, wie unsere Existenz funktioniert – von Physik, Chemie und Medizin zu Psychologie, Relativitätstheorie und Quantenmechanik.

Es ist fascinierend, diesen Fortschritt retroaktiv mit dem Studium der Geschichte zu „beobachten“ (wie er vielleicht „von oben“ beobachtet wurde) – von Thales von Milet oder Pythagoras bis zu den enormen Aquaeducten der Römer, später Galileos Telescope und Newtons Anfang der Physik, die Bschleunigung im 19. Jahrhundert zum Fortschritt, der durch Weltkriege ngetrieben wurde, zu den Computern und dem Internet und unserer Zeit bschleunigter STEM-Gebiete (Science, Technologie, Engineering, Mathematics).  Was mag als nächstes geschehen?

Tut die „Ewigkeit“ die Erde mit Fascination beobachten?

 

Eine nicht verständliche Gabe der Schöpfung an den Menschen (und wenige, höhere Tiere) im Laufe der Evolution war das Ercheinen eines emotionalen Sinnes für „Schönheit“ – besonders in unseren besseren Gesellschaften auf Erden, die wir dann „Kulturen“ nennen.  Poesie entstand und so auch Musik – um unsere „Seelen“ zu berühren – wie in der „Ode an die Freude“ mit Schillers Poesie und Beethovens Musik – die „Freude“ als das krönende Ziel auf Erden bietend!  Lies den Text und höre die Musik in einem Moment der Ruhe!  Diese Ode wurde von Europa als Hymne gewählt!

Es gab auch eine noch unverständichere Gabe der Schöpfung an die höchsten Lbensformen, besoders die Menschen, im Empfinden von „Humor“.  Das Lachen kann viele Probleme lösen, uns gegenseitig mehr menschlich erscheinen lassend (weshalb Lachen von denen vermieden wird, die die höchste ”Würde“ aussstrahlen wollen, wie Kaiser, Diktatoren, und einige höchste religiöse Führungspersonen).

 

Sollten oder sind wir Menschen fähig, zuverlässig einem System der Ethik zu folgen, um damit zumindest zum Teil die Welt etwas „besser“ werden zu lassen – um etwas weniger Leiden und etwas bessere Chancen fair für alle zu bringen?

Wohin wird uns der Fortschritt in den Wissenschaften und der Technoligie – angetrieben von finanziellen Interessen – denn noch führen?

Die große Anzahl von privat fianzierten karitativen Organisationen in Amerika und Europa und deren öffentliche Förderung geben etwas Hoffnung!

Sollten wir nicht ganz offen nach mehr Freude und Wärme in dieser Welt streben – vielleicht sogar auch nach etwas Humor – um einfach Freude zu verbreiten?

Ist das Erbringen einer nicht nur wirtschaftlich und technisch besseren Welt, sondern vor allem auch einer ethisch „besseren“ Welt nicht das Ziel und die Erfüllung unseres Lebens und der von uns erwartete Beitrag an die Evolution der „Existenz“wie von der Ewigkeit zu beobachten?

 

 

2.3.  Was war der Beitrag zur Führung von den großen Religionen der Menschheit?

 

Bei der Suche nach Führung auf dem Wege durch die Existenz auf Erden, um möglicheweise eine positive Evolution zu erbringen, hat die Menscheit zu „Gott“ geschaut und suchte in den Religionen nach Führung.  Aber warum haben die großen Religionen der Menschheit versagt, bessere Führung zu bringen – um all die Schrecklichkeiten der Welt in historischen Zeiten zu vermeiden?  Hat Gott nicht gesprochen (dem Experiment der Evolution in der „Existenz“ in unserem Universum einfach seinen Lauf nehmen lassend), oder hat die Menschheit nicht richtig hingehört?  Oder liegt das Problem darin, dass die Menschheit nicht den wohltuenden, religiösen Regeln folgt – und würde eine Umkehr zu den strengen Regeln des Fundamentalismus alle Probleme lösen, wie viele Muslime zur Zeit glauben – in einer Umkehr der Evolution – und damit das göttliche Experiment der Evolution in unserem Universum zum Stllstand bringend?  Unwahrscheinlich – und auch gefährlich!

Es ist immer einfacher, andere Religionen zu kritisieren, aber nicht die eigene, die Religion an die man „glaubt“ – und das ist auch, wie die Anhänger anderer Religionen es empfinden.

Die Hindu Religionen entstanden ursprünglich aus dem tiefsten, suchenden Denken der Menschheit und nicht aus einer halluzinatorischen Vision eines Religionsbegründers.  Aber sie entwickelten sich oder zerfielen in eine Vielzah von Sekten mit einer Vielzahl anthropomorphischer, religiöser Gottheiten oder Konzepte – einige dann als Aberglaube erscheinend.  Dadurch wird vielleicht die Tiefe des ursprünglichen Hindu Denkens übersehen.

Buddhismus, Christentum und Islam – alle drei – entstanden aus den “Halluzinationen“ ihrer Gründer, wie es von einem rationalen Geist her definiert würde – dabei Gottes Wille zu erkennen glaubend – oder nur ihren eigenen reflektierend – jeweils innerhalb der Kultur ihrer Zeit.

Buddhismus  gestattete seinen Folgern das Empfinden der “Erleuchtung“ aus intensiver Meditation zu erreichen, dann zu dem geglaubten letzten „Nirvana“ von Geist und Körper führend.  Eine kritische Betrachtung könnte die wohltuende Loslösung vom Materialismus und selbst-zentriertem Denken einer Buddhistischen Einstellung übersehen.  Dieses gestattete den Buddhisten eineKultur der Klöster zu entwickeln, wo Mönche Erleuchtung und Nirvana suchen – aber in Realität von den Beiträgen der arbeitenden Bevölkeung leben – während die Herrscher ihrer Länder weiter für die Ausdehnung ihres Herrschaftsbereiches kämpfen – wodurch China nun das größte Kolonialreich der Erde ist, einschliesslich einiger mongolischer Gebiete, seines ganzen westlichen Uigur Territoriums, Tibets und der von ihm nunmehr verlangten Süd-China See.

Viele Christen finden ihre Rettung in der Vision von Christi Wiederauferstehung vom Grabe und Auffahrt in den Himmel – von nur wenigen Nachfolgern bezeugt – und vom Heiligen Paulus gepredigt.  In dieser Vision sehen einige Christen ihren „Glauben“ als einen Weg, das Paradies einfach durch diesen „Glauben“ zu erreichen.  Der wichtigste Beitrag des jungen Jesus von Nazareth in seinem kurzen Leben wird an zweite Stelle gesetzt – sein so menschliches Lehren von einem Leben in „christlicher Liebe“ und Dienst an den Mitmenschen – in eigener Bescheidenheit, durch gnädiges Helfen, als ein Friedensstifter und im Versuch, ein „reines Herz“ zu bewaren (siehe den Aufsatz über die biblischen Seeligpreisungen auf der Webseite www.schwab-writings.com). 

Die Christen brachten in ihrer eigenen Zeit die nicht immer friedliche Missionierung im alten Germanien und Europas Osten, dann die Kreutzritter und das Kolonisieren Amerikas.  Schlimmer als das waren die Zeiten der Inquisition und des Verbrennens aller Ungläubigen und „Hexen“.  Jetzt verbietet der Papst immer noch alle Arten der Empfängnisverhütung, was zu großem Leiden in den ärmsten Ländern führt, wo seine Befehle befolgt werden – während er nicht den weitverbreiteten Missbrauch von Macht und Korruption verhindert, besonders in katholischen Ländern!

Mohamed  erfuhr von Zeit zu Zeit (über ein Dutzend Jahre), während er asketisch in einer Höhle meditierte, die Visionen eines Engels als Boten von Gott mit Enthüllungen, die er dann seinen Nachfolgern mitteilte.  Diese individuellen Visionen waren ohne spezielle Struktur, jede dargestellt in einer Vielzahl individueller Verse – die die Nachfolger aus dem Zusammenhang herausnehmen und dann mit stark eingeengter Sicht verfolgen konnten, gelegentlich nicht zum Wohle der Welt (siehe die Bezeichnung als „Apostaten“ solcher, die dann von allen getötet werden müssen, wie auch die „ungläubigen“ Nachfolger anderer muslimischer Sekten).  Es wird leicht übersehen, dass Mohameds erste große Leistung die Restrukturierung und das Management derjenigen Stadt war, die später Medina genannt wurde.  Verschiedene Familiengruppen kämpften dort gewalttätig gegeneinander, die Reichen nutzten die Armen aus und Frauen hatten einen niedrigen Rang in der Gesellschaft.  Er erklärte alle Bürger als gleichrangig (wie in unserer modernen Demokratie), schränkte ihren Missbrauch ein (Harems wurden auf vier Frauen begrenzt) und, als Wichtigstes, gab vorher niederrängigen Frauen einige, wichtige Rechte – wie den Besitz von Erbschaften und das Recht auf Scheidung.  Später in seinem Leben jedoch änderten die weitflächgen Eroberungen des Islam und die damit verbundene Kriegführung Mohameds Vision und Persönlichkeit in einer zumehmend gefährlichen Art – siehe einige der grausamsten Verse, die in den letzten Visionen enthalten sind, die er in seinem Leben hatte (wenn man die tatsächlich gültige Sequenz der Surahs  nach Nöldeke beachtet, nicht die Sequenz im Koran), siehe den Aufsatz „Can Islam Shine Again“ auf der Webseite www.schwab-writings.com :

ü  Surah K8 = N95, V 12  (13)

ü  Surah K4 = N100, V 89-91  (92)

ü  Surah K33 = N103, V 60-61 (62)

ü  Surah K9 = N113, V 5  (6)

Islam benötigt eine Reformation und Anpassung an die aktuellen Gegebenheiten in der modernen Welt.

Nun ist Islam das Zentrum aller schrecklichen Gewalttätigkeit in unseren Tagen durch DAESH/ISIL.  Was ist denn so grundsätzlich falsch mit dem Islam und dem Koran, seinem heiligen Buch, dass dieses geschehen kann – von der muslimischen Priesterschaft meist nicht aktiv abgelehnt?  Islam sollte allen jugendlichen Aktivismus in eine wohltätigere Richtung lenken, wie es das Peace Corps einst tat – etwa unter den Worten, die doch die ersten fast jeder Surah sind, „sei gnädig und wohltätig“! 

 

Keiner der drei großen Religionsgründer hat wirklich ein Buch der praktischen Führung geschrieben – für die politische und religiöse Regierung der Welt – die wahrscheinlich an die lokalen Kulturen und menschlichen Bedingungen angepasst werden müsste – und von Zeit zu Zeit an die Evolution der menschlichen Zivilisation.  Am besten könnten Moses 10 Gebote, Jesus „Seligpreisungen“ von der Bergpredigt und Mohameds Abschiedspredigt in diesem Zusammenhang gesehen werdem.

Die Menschheit hat noch keine gültige Quelle der Führung für seine Fahrt durch die Evolution der Existenz in unserem Universum hier auf Erden gefunden.

Sollten wir nicht zuerst versuchen, positiv zur Evolution beizutragen – um diese interressanter – wenn nicht zum „Gefallen“ – dem „Großen Beobachter“, der „Ewigkeit“ beim Beobachten von obern erscheinen zu lassen?

Hat es Sinn, zu suchen – wir müssten ja tatsächlch suchen – ein besseres Verständnis zu finden von  der letzten „Schöpferischen Essenz“ von der unser Universum und Exizstenz kam, welch immer Namen wir dieser geben, „Ewigkeit“, „Gott“ oder „Allah“?  Hoffentlich könnte uns das dann bessere Führung oder Richtung geben (wenn nicht Sinn) für unser eigenes Leben im Laufe der natürlichen und kulturellen Evolution, wie wir diese erfahren, und zu der wir beitragen könnten.

 

 

2.4.  Tasächliche Erfahrung mit der Evolution auf Erden:

 

Wie ist die Evolution auf Erden tatsächlich voran gegangen nach der Erscheinung höherer Wesen (wie uns Menschen), mit höheren Werten, Ethik, vielen Religionen, der Ästhetik und dem Humor?

    Die tatsächliche Beobachtung des evolutionären Fortschritts auf Erden entspricht nicht dem geistigen Fortschritt der menschlichen Geellschaft.  Wie in einem Wellenmuster schwächen sich postive Zeitabschnitte rationalen Fortschritts zu Perioden emotionaler und politischer Instabilität ab, zu oft in Gewalttätigkeit und Kriege übergehend, bvor neue Rationalität und Fortschritt zurückkehrt.

    Folgend sind Beobachtungen, wie Evolution voranschritt auf Erden nach der Erscheinung der Wissenschaften und Technologie, höherer Werte, Ethik, vieler Religionen, Aesthetik und Humor. 

Warum ist die Evolution zu einer „besseren“ Welt dann so langsam vorangegangen, zu oft grausam unterbrochen und gefährdet von Gegenbewegungen in der menschlichen Gesellschaft oder von zerstörerischen Kriegen? Könnte bessere Führungsfähigkeit für die Menschheit oder bessere Regierungsfähigkeit auf Erden hilfreich sein?

Warum sind die Lebensbedingungen immer noch so negative für viele Menschen, wo es weiter Armut gibt und immer wieder neue Kriege stattfinden?  Was stimmt bei der Evolution denn nicht?  Funktioniert das göttliche Experiment mit der Evolution wirklich gut?  Wurde die Welt besser und brachte sie “ein größeres Gefallen, von der Ewigkeit beobachtet zu werden”?

Oder muss die „Ewigkeit“ eine weitere „Auslöschung“ alles höheren Lebens auf Erden und Weiterführung mit noch höheren Wesen vorziehen, wie vorher schon geschehen?

 

Man könnte die Evolution von China nach Konfuzius analysieren, oder Mesopotamien nach Urukagina, oder den Mittleren Osten nach Mohamed – bis zu unserer Zeit.  Im Westen führte die ursprüngliche christliche Ethik zum Ende der Grausamkeiten in den Römischen Arenen, wie im Colosseum (nachdem die christlichen Märtyrer die letzten waren, die dort zum Ruhm oder dem „Gefallen“ der Kaiser und der Römischen Götter getötet wurden)!

Die folgende Periode des Friedens im Römischen Imperium war nur kurz.

Sehr bald begannen religiöse Kriege – zunächst und mit großem Zögern nur defensiv gegen die angreifenden Feinde des Christentums aufgenommen – angeblich zum „Gefallen Gottes“.

Später jedoch wurden Kriege zwischen den christlichen Untergruppen geführt.  Die Formulierung und Auflage eines gemeinsamen „Glaubensbekenntnisses“ für alle Christen unter Kaiser Konstantin im Jahre 325 nach Christus in Nicea versagte.  Der besonders grausame intrachristliche Krieg in Europa dauerte 30 Jahre lang in Deutschland, 1648 mit einer Pest endend.

 

Während aller diese christlichen Jahrhunderte fühlten sich die mächtigen Herrscher und Nationen frei, gegen einander Kriege zur terrritorialen Ausdehnung oder für materiellen Vorteil zu führen.  Besonders gausam war der 1. Weltkrieg und das Wirken der nachfolgenden Diktatoren, zum 2. Weltkrieg führend und all den ideologischen Bewegungen der Zeit (von Hitler zu Stalin, Mao Tse Tung, , Pol Pot und mehr!) – wobei viele Millionen von Menschen gequält oder getötet wurden – auch durch das besonders grausame Bombardieren von Zivilgebieten während politischer Konflikte in Europa – gipfelnd in der Zerstörung Dresdens und der Atombombardierung Japans.

Nun ist es die muslimische Welt, die mit grausamen Kämpfen und Tötungen anführt, alles im Namen desselben „Allah“, wie er von verschiedenen religiösen Sekten angebetet wird – heutzutage vor allem zwischen den Sunni und Shia und Untergruppen derselben.

Warum ist ihr heiliges Buch, der Koran, so ungenügend, um die Muslime klar entlang eines wohltätigen Weges zu führen – wie die Bibel es in der Führung der Christen war??!!  (Siehe den Aufsatz „Can Islam Shine Again“ auf dieser Webseite www.schwab-writings.com, der vor allem die vier Verse im Koran zitiert, die die muslimische Gewalttätigkeit verewigen – wenn sie nicht bald von einer Reformation jenes Glaubens übertroffen werden, die koranische Gewalttätigkeit beenden müsste – die von der Welt verlangt werden müsste, ehe Islam als eine allgemeine Religion in unserer Welt akeptert werden kann.

 

Ebenso gefährlich ist das Erscheinen neuer, Demokratie untrdrückender  Diktatoren in einer zunehmenden Zahl von Ländern – in Ägypten. Putin in Russland, Erdogan in der Turkei, der Ayatolla im Iran, der zunehmend diktatorische Xi in China, Duterte in den Pilippinen und, am gefährlichsten, Kim Jong-un in Nordkorea.  Welch eine Bedrohung der Menschheit ist das im Alter der Atombomben, des VR Giftes und anderer massenvernichtender Waffen.

 

In einer höheren Sicht der geistigen Evolution auf Erden kann man beobachten, wie eine Welle neuer Philosophien oder Religionen im Zeiraum von ungefähr 600 BC bis zur Zeit von Jesus und dann, wieder 600 Jahre später, zum Ursprung des Islam führte.  Siehe auch den Ursprung und Fortschritt in philosophischem und religiösen Denken im alten Indien, im Konfuzianismus und Taoismus in China, im Buddhismus in Indien und vor allem in China, auch durch die Entwicklung der Schriften des jüdischen Alten Testamentes und, schließlich, durch die rationalen Philosophien Griechenlands nach ca 600 BC, wobei die Rationalität in der Weltsicht nun in unserer Zeit wieder belebt wurde.

In Zentraleuropa ergab sich geistige Entwicklung in der „Scholastik“ durch dialektische Analyse des Denkens und alter Schriften, dann die „Renaissance“ allgemeiner Innovation und intellektuellen Forschens und die „Aufklärung“ mit Betonung der Rationalität.  In politischen Strukturen entstand die „Demokratie“ (schon uralt in ländlichen Gebieten der Welt) mit ihrer wichtigen, politischen Wirkung (zuerst in der Schweiz im Jahre 1291 AD – dann in den Vereinigten Staaten im Jahre 1776).

 

Fast in kontrastreicher Antwort auf die Rationalität entstanden verschiedene Bewegungen mit Betonung auf Emotionen, wie auch fundamentalistische Religionen, und die Formulierung und Einführung emotionaler „Werte“ (einige „romantisch“) im 18. und 19. Jahrhundert.

 

In neuerer Zeit ergaben sich einige Phasen geistiger Entwicklung mit real größerem Einfluss auf das menschliche Leben, als die oben genannten historischen Phasen – blieben aber bisher noch unbenannt.  Möglicherweise als Konsequenz der Renaissance begann im Westen rationalere Beobachtung der Natur (wie schon von den Griechen mit Thales von Milet initiiert) und technische Entwicklung.  Mit Hilfe Galileos und seiner Teleskope eröffnete moderne Astronomie den Weltraum.  Newton öffnete den Geist zu einer Sicht der Welt nach den Regeln der Physik.  Folglich schritt auch Technologie voran und schließlich wurde Dampfkraft erfunden – damit der Menschheit einige Last abnehmend, aber auch das Konzept der Arbeitslosigkeit hervorbringend, wie bei den Webern, und damit zur Rationalität ökonomischen Denkens und politischer Ordnung führend.  Transportation wechselte zu den Eisenbahnen, dem Automobil und dem Flugzeug.  Die Welt wurde kleiner – und mehr verbunden.  Das menschliche Wohlbefinden verbesserte sich – und so wuchs das Verlangen nach immer mehr!  Medizinisches Wissen und die Entwicklung verbesserter Medikamente schritt besonders rasch voran!   

Politisch führten die verbeserten Schiffe und Navigation zur Entwicklung von Handelsverbindungen zwischen dem Westen und Fernen Osten, zur Entdeckung Amerikas, dann der Kontrolle eines großen Teiles der Welt durch europäische „Kolonien“.

Die Welt wurde noch kleiner durch die Erfindung der Telegraphie, des Radios und des Fernsehens.

Kriegführung wurde gefährlicher mit modernen Waffen!! Gefährdet das die Evolution?

Das führte zuerst zur Bildung der „League of Nations“, dann der „United Nations“ und der „Europäischen Union“.

Nun, nach den Schrecken des 2. Weltkrieges, hat eine neuere Phase menschlicher Evolution begonnen (auch noch nicht benannt) durch den schnellen Fortschrittt der Wissenschaft und Technik auf allen Gebieten.  Weltraumforschung führte zu begrenzter Weltraumfahrt, aber besonders zur Entwicklung ausgezeichneter Teleskope.  Diese Entwicklung gestattete die Entdeckung und Beobachtung von Milliarden von Galaxien bis hinaus zur Grenze unseres Universums in ungefähr 13.5 Milliarden Lichtjahren Abstand – und die Erwartung von Myriaden von lebenserhaltenden Planeten dort in der Ferne.  Molekularbiologie erklärte den Ursprung und das Funktionieren des Lebens und ließ medizinisches Wissen voranschreiten, besonders nach dem Finden antibiotischer Materialien (zuerst „Penicillin“).  Von besonderem Interesse war die Entdeckung der Genetik, die nicht nur vieles der biologischen Evolution erklärte, sondern vielleicht auch der Menschheit die Beeinflussung und Kontrolle ihrer eigenen Evolution erlaubt – wo die Gefahren des Missbrauches bereits gesehen werden!  „Artificial Intelligence“ ist am Horizont erschienen! 

In der Technologie erschien der Transistor, die “digitale” Technologie und das Internet zusammen mit ständig wachsender Computergröße und Fähigkeit und sofortiger Verbindung von allen mit allen (kostenfei)!  Tausende von „Apps“ erschienen, um jeden Bedarf leichter zu erfüllen und für jeden zur Verfügung.  Kein junger Mensch (oder alter) möchte mehr ohne ein iPhone oder iPad leben oder gesehen werden.

Ist die Welt eine große Einheit geworden (aus der sich aber all die neuen, modernen Diktatoren rauszuhalten versuchen – Putin, Erdogan, Assad, Khameini, Duterte, Xi, und vor allem der so gefährliche Nordkoreaner – was funktioniert da nicht)?    

Wird eine neue Phase der Rationalität und des Fortschrittes wieder von einer Phase grosser emotionaler Instabilität gefolgt – so wie die Weltkriege dem 19. Jahrhundert folgten? Nord-Korea droht, von China geschützt, in einem Dreieck mit Iran und Russland verbunden!

Wir leben wahrhaft in aufregenden Zeiten der Evolution auf der Erde – vielleicht ja auch interesssant von “oben zu beobachten”!  Aber wurde es wirklich eine bessere Welt, eine die mit mehr Gefallen zu beobachten ist, von uns oder von oben, von der „Ewigkeit“?

 

Diese geistige Entwicklung der Menschheit in Rationalität führt zu der Frage, ob man noch alte Glauben akzeptieren kann an einen fast anthropomorphischen „Gott“ und dessen Führung.  Die früher verbindenden und führenden Kräfte alter menschlicher Gesellschaften von ihren traditionellen Religionen sind schwach geworden und Kirchenmitgliedschaften nahmen ab in dieser neuen Ära wissenschaftlicher Rationalität (nur schwach ersetzt durch den Kommunismus, wie in China – nun nur noch erhalten, um die nationale Einheit und die Macht der regierenden Klasse sicher zu stellen, wie in Vietnam und anderen diktatorischen Staaten).

Daher ist das Sich-Verlassen auf „alte“ Werte und Regeln auch schwach geworden.  Mit abnehmender Führung für die Jungen stieg der Drogenverbrauch (jetzt beinahe eine tragische Epidemie – mit vielen Opfern).  Einige suchende junge Menschen gingen zu extremistischen (und gewalttätigen) Bewegungen (in letzter Zeit, zu den muslimischen Jihadisten), wo sie bereitwillig willkommmen geheißen wurden und ein neues „zuhause“ fanden.

Diese fehlende Führung für unsere junge Generation (Drogenmissbrauch und muslimische Gewalt in der ganzen Welt) und das Auftreten manch gefährlicher, nationalistischer Diktatoren mag die Gegenbewegung gegen die große Ära des Fortschrittes in den Wissenschaften und in Rationalität währnd der 70 Jahre nach dem letzten Weltkrieg geworden sein.

 

Tatsächlich hat jede historisch Phase geistigen Fortschrittes eine negative Gegenreaktion gezeigt.  Der Scholastischen Periode folgten religiöse Kriege.  Der Rationalität der Renaissance wurde durch folgende religiöse Kriege großer Grausamkeitn begegnet. Die Aufklärung führte zu emotionalen Gegenbewegungen – Rousseau, dann die Rosenkreuzer, die weitbekannten Freimaurer und schließlich Napoleon, der enthusiastisch von der französischen Bevölkerung unterstützt wurde – wie die Russen jetzt Putin und die Türken Erdogan unterstützen.

Die Phase moderner Nationalität des 19. Jahrhunderts wurde gefolgt von zwei emotionell unterstützten Weltkriegen, dann der Ideologie des Kommunismus und Nationalsozialismu, mit ihren schrecklichen Diktatoren und Kriminalität gegen die Menschheit.

Die neueste Phase der überall vordringenden Wissenschaften und des Internet brachte geistige Klarheit zu bisher unterentwickelten Gebieten der Welt – aber einige politische und religiöse Anführer befürchteten dann, ihre Kontrolle zu verlieren.  Nord Korea, Zimbabwe und, am zerstörerichsten bisher Syriens ISIS versuchen, die Totalität ihrer Führung und das kontrollierte Folgen von Allah unter ihre persönliche Kontrolle zu bringen, durch ein politisch eingrenzendes System, das zu ihren Nationen als Segen dargestellt wird – aber das auch eine gewalttätige Last (und sogar atomare Gefahr) für die Welt wird – siehe die gegenwärtige Welle von Millionen von Flüchtlingen – und Millionen mehr würden kommen, wenn sie entweichen könnten.

 

Neben diesen geistigen Entwicklungen im Laufe der Evolution auf Erden entstanden auch einige gefährliche Nebeneffekte unserer Evolution.  Da sind zu nennen die Entwicklungen der Globalen Erwärmung, der Ozean-Versäuerung, die nie endenden raschen Bevölkerungszunahme in einigen Gbieten der Erde, die epidemische Zunahme des Konsums von süchtig machenden und Geist abstumpfenden Drogen, und das Auftreten ständig sich anpassender und Heilung ablehnender Krankheiten!

Die Reduktion der globalen Erwärmung und Ozean Versäuerung würden internationale Kooperation verlangen (siehe das Versagen der Kooperation zwischen Fischfanggemeinden, das zur Ausschöpfung der Fischreserven geführt hat – gelöst nur duch die vom Environmental Defense Fund, EDF, erfundene und eingeführte regionalen Gemeinschaftsbildung der Fischer.  Leider kann solche EDF-geförderte Kooperation nicht auf dem derzeitigen internationalen Niveau bei der UNO voll erwartet werden – noch nicht)!

Bevölkerungszuwachs verlangt nach Empfängnisverhütung als Gegenmaßnahme – gegenwärtig noch von wichtigen politischen Kräften abgelehnt, vom Papst und von muslimischen religiösen Anführern, auf der Basis der Falschinterpretation religiöser Prinzipien – als ob Gott eine Katastrophe auf Erden durch Überbevölkerung gewollt hätte.  Solch eine Zunahme der Bevölkerung, teils durch erhöhte Lebenserwartung, verlangt auch nach einer Lösung des Problems der Versorung der Alten. 

Führt eine extreme und unausgeglichene Bevölkerungszunahme zu einer Art Herabzüchtung der Menschheit?  Wohin könnte das führen?

 

Der Epidemie des Konsums süchtigmachender Drogen wurde damit begegnet, dass man die Drogenproduktion bekämpfte – was nur deren Preis erhöhte, zu künstlichen Ersatzdrogen führte und die kriminellen Lieferanten unterstützte.  Der Versuch, den Konsum duch Erziehung zu reduzieren, hat auch keinen Erfolg gebracht.  Neue Ideen werden dringend gesucht!

 

Das Erscheinen von immer wieder neuen, behandlungresistenten Krankheiten ist möglicherweise die größte Herausforderung für die Wissenschaften und verlangt eine internationale Kooperation!

 

Die verringerte Annahme der Religion im Leben moderner Menschen unserer Zeit bringt das Problem fehlender Orientierung, besonders für die junge Generation, die noch einen Weg durchs Leben sucht – vor allem, wenn keine andere rationale oder philosophische Ausrichtung erkennnbar ist.  Süchtigmachende Drogen zerstören dann oft ihr Leben.  Eine Versuchung zeigt sich in politischen und religiösen Bewegungen, die eine neue geistige Heimat anbieten, am schlechtesten bei den Jihadisten im destruktiven ISIL Kalifat. 

 

Ein Leben für moderne Kunst (einschließlich Musik und Tanz) is ein schwacher Ersatz (mit nur sehr begrenzter, das Leben unterstützender Einkommensmöglichkeit für wenige) – dies gilt auch für die meisten Sportarten, die nur während der jüngeren Jahre wenige finanziell gut tragen.

Einige moderne Religionen erschienen während der letzten hundert Jahren (und vorher), aber meist nur zum finanziellen Vorteil oder Ruhm ihrere Gründer.

Eine positiv führende, rationale, allgemein akzeptierte Philosophie fehlt uns noch!

 

 

2.5.  Nun ein Positives Bild der Evolution der Existenz:

 

Existenz ist nicht nur gänzlich problematisch, destruktiv und voller Leiden.

Wir sollten dankbar sein, dass wir während der Fahrt unseres Lebens an diesem Unterehmen der „Existenz“ hier auf Erden teilnehmen können – wo ja außer allem traurigen Leiden auch einiger evolutionärer Fortschritt von menschlichem Denken und Verhalten stattfindet, wo man auch Freude und Wärme erfahren und Schönheit sehen kann!

Möge eine neue Phase der Evolution in geistigem Fortschritt stattfinden, die eine Fortsetzung der positiven „Evolution“ hier auf Erden bringt!  Möge das der Menschheit Erleichterung bringen und auch aller leidenden Natur!

Europa hat die „Ode an die Freude“ als seine Hymne gewählt – ein Ausdruck der Hoffnung!

In einem Überblick über Millionen von Jahren war die natürliche Evolution recht positiv und so war auch die Evolution des menschlichen Geistes und der Gesellschaft. 

 

Gestattet uns das, die „Ewigkeit“, den „Großen Geist“, in einem positiven Licht zu sehen – da diese „Ewigkeit“ die Vorbedingungen für die Evolution schaffte und sie hoffentlich weiter fortschreiten lässt, während sie diese wohlwollend „beobachtet“?

 

Kann dennoch eine transzendentale Führung, Hilfe und gelegentlich auch ein Eingriff erhofft werden? ... auch noch in unseren Zeiten? ... Bitte!!! ...um einige der schlimmsten Diktatoren aufzuhalten, einige der schlimmsten Bombardierungen zu verhindern und die Geister der ISIL und anderer Jihadisten zu klären! ... und die schlimmsten Unfälle, Krankheiten und Fehlgeburten zu vermeiden!!!

 

 

3. Teil :  Schlussfolgerungen

 

3.1.  Was sind unsere individuellen “Lebensziele” in unserer Existenz als Teil der Evolution?

 

Was sind unsere individuellen Aufgaben oder Ziele in dieser Welt?  

 

In Wirklichkeit ist es nicht ein einziges Ziel für unser Leben (wie es fast alle Religionen und Ideologien darstellen), sondern drei verschiedene Ziele, die in Balance gehalten werden müssen

Es gibt auch ein Sich-Erheben auf drei Niveaus der Ziele, so wie wir fähig sind, in unserem Leben voran zu kommen.  Daraus resultiert die folgende Matrix, die die menschlichen Ziele in drei Dimensionen und auf drei Niveaus einordnet: 

 

 

Selbst bezogen

Bezüglich der

Gemeinschaft

Spezielle Gaben des Lebens

Höchstes

Niveaul:

Geistiges Wachsen

Persönlichkeitsbildung

“Wachsen”

Karitativer Dienst, die

Gesellschaft verbessern

Harmonie, “Dienen”

Freude an

Kunst, Natur, Leben

in “Kultur”

Mittleres

Niveau:

Sicherheit

Reserven, Freiheit

“Reichtum”

Geltung in Gesellschaft, Aktionspotential

“Macht”

Vergnügen,

Sport,

“Unterhaltung”

Grund-

niveau:

Überleben, Nahrung, Schutz, Fortpflanzung

Hilfe, Freude für

Familie and Stamm

Einfache Aesthetik

 

ü  Unsere Ziele auf uns selbst bezogen:  Natur erwartet, dass jeder lebende Organismus sein Potential so gut entwickelt, wie möglich – zuerst in herausforderndem Kampf ums Überleben, Ernährung, Schutz und Fortpflanzung.  Chancen sollten klug wahrgenommen werden!  Mit Erfolg im Leben kommt der natürliche Wunsch nach Reserven, mehr Freiheit bringend, auch „Reichtum“ – was ein flaches Ziel nur in sich selbst sein kann.  Am höchsten rangiert das weitergehende geistige Suchen, Weiterbildung, Erforschen und Perönlichkeitsbildung, auch in höheren Fähigkeiten.

 

ü  Unser Ziel auf die menschliche Gemeinschaft bezogen:  Von Menschen, wie von anderen Tieren, die in Gruppen oder Familieneinheiten leben (etwa Wölfe) wird erwartet, dass sie für ihre unmittelbare Familie oder Sippe sorgen, sogar Freude bringen.  Darüber hinaus versuchen sie, in dieser Gruppe Bedeutung zu erhalten, möglicherweise deren Führung und Macht ... die mit Eitelkeit verbunden sein kann.  Am höchstn zeigt sich aber das Ziel des Strebens nach fürsorgendem Dienst, Caritas, und dem Aufbau einer besseren Gesellschaft in Harmonie.

 

ü  Unsere Ziele bezüglch unserer speziellen Gaben im Leben im Empfinden von Ästhetik und Freude:  Einfache Verzierungen, zu Vergnügen und oft flacher „Unterhaltung“ entwickelnd aber auch schließlich „Kultur“ erreichend und eine emotionale Erfüllung eines guten Lebens

 

In der Dimension unseres eigenen Lebens überwiegt Leiden und Fehlfunktion zu oft über Gutes bewirkenden Fortschritt oder freudvolle Existenz – oft bis zu einem traurigen Ende für uns selbst – gleichermaßen belastend oder sogar mehr, wenn dieses einen geliebten Mitmenschen trifft.

 

Daher muss unser größtes Bemühen der Reduktion des Leidens gelten – und der Verbesserung der Lebenschancen ausgeglichen für alle – wobei der Leidenden eigene Fähigkeiten und, vor allem, ihre eigene Verantwortung und ihr Bemühen um die Verbesserung ihres eigenen Lebens gstärkt werden müssen – statt nur ständig Gaben an diese zu verteilen.

 

Es genügt nicht, sich nur auf die Probleme und Traurigkeiten in dieser Welt zu konzentrieren.  Statt dessen müssen wir uns auf vielversprechende Chancen und das Positive und Schöne konzentrieren.  Nur dann können wir mehr tun, das Positive in der Existenz zu vermehren.  Dann erscheinen das Positive und Schöne mehr im Vordergrund – in unserem eigenen Leben und zum Vorteil von Allen.

 

Möge das der Aufruf für ein vollfülltes Leben sein – und Allen mehr Freude bingen!

 

 

3.2   Der „Ewigkeit“ Erwartung an unseren Weg, Schlussfolgerungen:

 

Was erwartet die “Ewigkeit” zu beobachten, wenn sie das Leben auf Erden sieht?  Wie können wir „Eternty“, Gott, verstehen und gefallen?  Was können wir zur Schöpfung beitragen?  Was ist der Sinn unseres Lebnses?

 

Das Erscheinen der Existenz, wie es geschah, hat viel andauernde Gewalttätigkeit, Zerstörung und Grausamkeit gebrach. 

Auf Dauer jedoch erschien eine faszinierende Evolution zu größerer Komplexität, schließlich zum menschlichen Geist, Emotionen, Sprache und ethischen Werten führend – vermehrt durch das Empfinden für Schönheit der Natur, Kunst, Freude und Empfinden von Wärme – sogar von Humor.

Könnte oder sollte das die Richtung anzeigen, die von der „Ewigkeit“ von uns erwartet wird, von den jetzt auf Erden lebenden?

 

Historische Anführer haben nur selten führende Richtlinien für die menschliche Gesellschaft hinterlassen. 

Moses 10 Gebote und Mohameds Abschiedspredigt geben praktische Regeln für ein dezentes Leben in einer engen Gesellschaft. 

Keines enthielt Führung für Erziehung oder Ausbildung, für fürsorgenden Dienst oder Caritas oder irgend einen Beitrag zur Kultur – und auch nicht zur Wichtigkeit emotionaler Freude und Wärme.

 

Jesus hat wohl idealistische Führung in der Auswahl seiner acht „Seligpreisungen“ der Bergpredigt hinterlassen, wie von Matthäus berichtet (besonders in vier von diesen, die sich zu praktischer Anwendung bieten aber nich von Lukas erwähnt werden, siehe den Aufsatz „Die Seligpreisungen“ auf der Webseite www.schwab-writings.com – aber keine praktische Führung an die Gesellschaft).

 

In unserer Zeit aber liegen die Prioritäten der Gesellschaft bei praktischem Wohlstand, ausgewogen  für alle, und Sicherheit – der inneren und der äußeren.  Als führende Werte rangieren Erziehung und Ausbildung, Caritas und Kultur am höchstenh – wobei die Notwendigkeit zur Selbstkontrolle immer wichtiger wird, wie in der epidemischen Ausbreitung des Drogenmissbrauches gezeigt.

 

Der Bedarf für soziale Balance innerhalb der Gesellschaft bleibt im öffentlichen Bewusstsein – aber leider oft nur im Hintergrund – mit der Notwendigkeit für Reduktion der Korruption, auch des Einflusses von Geld auf die Politik, im Vordergrund.

 

 

3.3.  Hier sind nun die Schlussfolgerungen dieses Schreibens:

 

Beginnend mit stets der größten Bewunderung und Reverenz für die “Lezte Geistige Essenz, die die Schöpfung brachte”, die “Ewigkeit”, Gott, Jahweh, Allah, die immer mysteriös für uns bleiben wird:

Nun, bei dem letzten Geheimnis und der letzten Frage der Existenz und unseres Lebens,  können wir dennoch nicht die Geistige Essenz, die „Ewigkeit“, verstehen, die die reale Existenz in unserem Universum hervorbrachte – mit all der Grausamkeit und allem Leiden und mit all der Schönheit und aller Freude. 

Wir erfahren nicht, wie unsere Gebete oder Hilfeschreie gehört oder beantwortet werden.  Aber von der Tiefe unseres Herzens und Geistes sehnen wir uns, Resonanz mit der „Geistigen Essenz“ zu empfinden und einen positiven Beitrag zu deren Schöpfung zu bringen, um der „Ewigkeit“ zu gefallen.

 

Wenn wir auch zu oft kein Erhöhren unserer Hilferufe oder göttliche Intervention sehen oder widerspruchsfrei keine göttliche historische Führung bestätigen können, so sollte doch vielen von uns große Dankbarkeit für ein tragbares oder gutes Leben und Freude an der Welt bleiben!

 

 

 

Was ist unsere menschliche Mission hier auf Erden?

 

Wir sollten bestimmt weniger destruktiv untereinander und in der Natur sein

und aktiv zu einer besseren Welt hier auf Erden beitragen – jeder von uns, wo wir sind!  

 

Auf dem Niveau unserer menschlichen Gesellschaft:

Lösungen finden für die großen Probleme der Globalen Erwärmung, der Überbevölkerung,

Drogensucht und unheilbaren Krankheiten!

Die Qualität aller politischen und relgiösen Führung überall auf Erden verbessern!

Unsere eigene und der Gesellschaft Sicherheit und Wirtschaftlichkeit  verbessern

    zur wirtschaftlichen Gesundheit aller Teile und einer ausgeglichen Struktur der

            menschlichen Gesellschaft

mit vernünftigen Einkommenschancen und einiger Freiheit für alle!

 

In unseren persönlichen Leben:

Wir müssen unser Potential entwickeln:

Wie es alle Organismen in der Nature müssen – als Menschen durch Lernen und gutes Streben

Wir sollen uns bemühen, alle Chancen in unserem Leben  wahrzunehmen und weise zu

verfolgen

Als gesellschaftliche Wesen müssen wir unserer Familie, unserer Sippe oder der

Menschheit fürsorgenden Dienst bieten

– und auch der Natur!

Wir müssen versuchen, Leiden zu vermindern und Chancen fair für alle zu verbessern

Durch direkte Hilfe wo benötigt

Besser jedoch durch Stärkung des eigenen Bemühens der Leidenden.

Wir können Kultur entwickeln

Indem wir uns über Schönheit in der Kunst und die Wärme in menschlichen

Kontakten freuen


Vor allem möge es sich ergeben und mögen wir teilhaben an mehr Freude und emotionaler Wärme in unserem Leben! ... und auch etwas Humor?

 

Lasst uns jetzt gleich beginnen, für eine bessere Welt zu wirken!

 

Und passt auf – wir könnten beobachtet werden!     

…     siehe den Anfang dieses Aufsatzes!

 

“aaa-A-Writings/c-pt/Sinn-Gott-Erde- 07-20-17”